Die Dachrinne gehört zu den am meisten unterschätzten Bauteilen am Haus. Solange das Wasser abläuft, denkt niemand an sie – doch eine verstopfte Rinne kann erhebliche Schäden verursachen. Wann, wie oft und warum Sie die Dachrinne reinigen sollten.

Warum eine saubere Dachrinne so wichtig ist

Läuft Regenwasser nicht mehr richtig ab, sucht es sich seinen eigenen Weg: Es läuft über, dringt in die Fassade ein, durchfeuchtet das Mauerwerk und kann bis zu Schäden an Dachstuhl und Keller führen. Im Winter gefriert stehendes Wasser und sprengt Rinnen und Fallrohre. Eine freie Dachrinne beugt all dem vor.

Wie oft sollte man die Dachrinne reinigen?

Als Faustregel gilt: mindestens einmal pro Jahr, idealerweise im Herbst nach dem Laubfall. Stehen Bäume in der Nähe – im Rhein-Main-Gebiet keine Seltenheit – ist eine zweite Reinigung im Frühjahr sinnvoll, weil sich besonders viel Laub und Bewuchs ansammelt.

Anzeichen für eine verstopfte Dachrinne

  • Wasser läuft bei Regen über den Rinnenrand statt durch das Fallrohr.
  • Pflanzen oder Moos wachsen sichtbar in der Rinne.
  • Feuchte Flecken oder Algen an der Fassade unterhalb der Rinne.
  • Vereisungen und Eiszapfen im Winter.

Selbst reinigen oder Fachbetrieb beauftragen?

Grundsätzlich lässt sich eine Dachrinne selbst reinigen – allerdings nur mit sicherem Stand auf einer Leiter und der nötigen Vorsicht. Gerade bei höheren Gebäuden oder schwer zugänglichen Bereichen ist ein Fachbetrieb die sichere Wahl. Wir reinigen Rinnen und Fallrohre gründlich und prüfen dabei gleich die Dichtigkeit. Mehr dazu auf unserer Seite Dachrinnenreinigung.

Dachrinnenreinigung anfragen
☎ Anrufen WhatsApp Angebot